Amsterdam

Wir starten mit unserer Reise in der niederländischen Hauptstadt: Amsterdam. Als wir nach 5,5 Stunden Fahrt in unserem Hotel angekommen sind, haben wir uns eine kleine Pause gegönnt und sind anschließend los in Richtung ‚Centraal Station‘, um einen ersten Blick auf Amsterdam zu werfen. Der erste Eindruck: sehr international, viele Fahrradfahrer, sauber, hübsch und sympathisch durch die vielen kleinen Kanäle und die angrenzenden schmalen und oft hohen Häuser, aber auch definitiv eine „Touristadt“.

Den Abend haben wir abgeschlossen mit einem kleinen aber viel zu teurem Meal bei der goldenen Möwe.

Den nächsten Tag begannen wir mit einem ausgiebigen, leckerem Frühstück in unserem Hotel. Anschließend fuhren wir mit der Straßenbahn in den Stadtteil ‚Ijburg‘, um uns dort die schwimmenden Häuser anzusehen, die an Stegen auf Bontons gebaut wurden. Im Anschluss sind wir wieder ins Zentrum gefahren und von dort zum Touri-Treffpunkt Nr. 1: I Amsterdam.

Dort haben wir ein obligatorisches Selfie gemacht und sind anschließend durch das Rijksmuseum, an den Kanälen entlang durch Amsterdam geschlendert. Als uns langsam der Hunger überkam, suchten wir uns ein kleines Pfannkuchen Restaurant, in dem wir diese Köstlichkeit dann auch zu uns nahmen. Einmal mit Käse und Bacon und einmal mit Applecrumble und Vanilleeis. Seeeehr zu empfehlen. Nachdem wir nun sehr gut gesättigt waren, gönnten wir uns eine Pause im Hotel, um ein wenig die Füße hochzulegen.

Abends sind wir wieder zurück ins Zentrum gefahren, um, unser persönliches Highlight, eine Grachtenfahrt bei „Nacht“ zu machen. („Nacht“ ist in diesem Fall Ansichtssache, denn dunkel war es noch nicht, dafür hatten wir aber einen hübschen Sonnenuntergang).

Als wir Amsterdam nun auch von der Wasserseite gesehen hatten und noch zahlreiche interessante Dinge über Amsterdam erfahren hatten, entschlossen wir uns dazu auch noch einen kurzen Abstecher in das berühmt-berüchtigte Rotlichtviertel der Stadt zu machen. Nachdem wir anschließend noch ein paar Bilder von und mit der (mittlerweile dunklen) Stadt gemacht haben, schlossen wir den Abend mit einer gemütlichen Tüten-Tomatensuppe, bei offenem Fenster, mit Blick auf das nächtliche Amsterdam ab.

Next stop: Brüssel

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